Das ist eingebaut, bevor wir mit deinem Projekt beginnen.
Über 25 produktionsreife Module – Authentifizierung, Rollen, Abrechnung, Sicherheit, Hosting. Alles, was jede SaaS sowieso braucht, ist bei uns ab Tag eins fertig. Deine Anwendung beginnt nicht bei Null, sondern auf einem geprüften Fundament.
Was wir bauen, ist das, was dein Produkt einzigartig macht.
SaaSBuddy – Entwickelt und gehostet in Deutschland
Das Fundament
Die Module, die jede SaaS sowieso braucht – bei uns schon fertig
Jede Webanwendung beginnt mit denselben Bausteinen. Login. Rollen und Rechte. Abrechnung. Sicherheit. Diese Module sind in SaaSBuddy bereits eingebaut, gewartet und sicherheitsgetestet. Wenn wir mit deinem Projekt starten, müssen wir sie nicht mehr entwickeln – sie sind bereits da.
Das ist der Grund, warum wir aus Monaten Wochen machen können. Und der Grund, warum wir uns auf das konzentrieren können, was deine Anwendung einzigartig macht.
Kundenverwaltung
Mehr als ein Adressbuch – ein komplettes Cockpit für jeden Kunden.
Pro Kunde verwaltest du nicht nur Stammdaten und Rechnungsadresse, sondern auch mehrere Benutzer mit unterschiedlichen Rechten und das verbrauchte Speicherkontingent für Dokumente, Bilder und Videos. Tags machen Kunden segmentierbar – etwa für gezielte Newsletter oder spezifische Auswertungen.
Besonders mächtig: Du steuerst pro Kunde, welche Apps er überhaupt nutzen darf – und auf einer zweiten Ebene, welcher seiner Benutzer Zugriff auf welche App bekommt. So gibt der Administrator der Geschäftsleitung beim Kunden Zugriff auf alle Apps, während Mitarbeiter nur die Apps sehen, die sie für ihre Arbeit wirklich brauchen. Diese feingranulare Berechtigungsstruktur ist Standard in SaaSBuddy – nicht Premium-Feature.
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Das integrierte Partnerprogramm zeigt direkt am Kundendatensatz, welche Neukunden durch das Partnerprogramm gewonnen wurden.
Was du davon hast: Eine zentrale Sicht auf jeden Kunden – vom ersten Vertragsabschluss über laufende Nutzung bis zu Abrechnung, Marketing und Support. Keine Excel-Listen mehr, kein Tool-Hopping, kein Tickern an einen Admin, weil ein Benutzer eine andere Berechtigung braucht.
Ideal für: SaaS-Anbieter, Plattformbetreiber, Agenturen mit Recurring-Kunden, B2B-Anbieter mit komplexer Kundenstruktur – alle, die mehrere Kunden parallel betreuen und dabei sauber pro Kunde und pro Benutzer steuern müssen, wer was darf.
Support-Ticketsystem
Ein eigenes Support-System für deine Kunden – ohne monatliche Lizenzkosten externer Anbieter.
Deine Kunden melden Anfragen, Probleme und Wünsche direkt in deinem System – kein externes Tool, kein Login-Wechsel, kein Bruch in der User Experience. Jedes Ticket ist mit dem Kunden verknüpft, der es gestellt hat. So sieht dein Support sofort, mit welchem Kunden, welcher Anwendung und welchem Verlauf er es zu tun hat.
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Im Hintergrund läuft die komplette Bearbeitungslogik: Status, Kommunikation mit dem Kunden, Verlauf je Ticket. Alles bleibt in deinem System, alle Daten in Deutschland.
Was du davon hast: Du sparst dir Zendesk, Freshdesk oder vergleichbare Tools – inklusive der monatlichen Lizenzkosten pro Mitarbeiter. Dein Support arbeitet dort, wo auch alle anderen Kundendaten liegen, statt zwischen Tools zu wechseln.
Ideal für: SaaS-Anbieter, Plattformbetreiber, Agenturen, B2B-Anbieter mit eigenem Kundenstamm – alle, die einen professionellen Support anbieten wollen, ohne weitere Tools zu lizenzieren.
Newsletter-Tool
Eigene Newsletter direkt aus deinem System – ohne MailChimp, Brevo oder ActiveCampaign.
Du erstellst Newsletter im eigenen System und versendest sie direkt an deine Kunden oder Benutzer. Über die Tags aus der Kundenverwaltung definierst du Zielgruppen punktgenau. Empfängerlisten musst du nicht pflegen, weil sie aus deinen vorhandenen Daten kommen.
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Versand, Zustellbarkeit und Tracking laufen über deine SMTP-Anbindung in deinem System. Welche Empfänger den Newsletter empfangen haben, ist in der Analyse sichtbar.
Was du davon hast: Du sparst dir Tools wie MailChimp, Brevo oder ActiveCampaign – inklusive der monatlichen Lizenzkosten, die mit jedem Kontakt steigen. Und du musst nicht mehr zwischen deinem System und dem Newsletter-Tool synchronisieren – deine Kundendaten sind ohnehin schon dort, wo du sie für den Versand brauchst.
Ideal für: SaaS-Anbieter mit aktivem Kundenstamm, B2B-Anbieter mit Account-basierter Kommunikation, Plattformbetreiber, die Bestandskunden gezielt informieren wollen.
Analyse
Alle Kennzahlen deiner Plattform auf einen Blick – inklusive Buchhaltung über Lexoffice.
Die Analyse zeigt dir, was in deinem System wirklich passiert: aktive Kunden, Umsätze, Wachstum pro Zeitraum. Statt Zahlen aus mehreren Tools zusammenzuklauben, sind sie zentral in deinem Dashboard – aktuell und ohne Export-Umwege.
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Sobald du Stripe als Abrechnungssystem verbunden hast, geht die Analyse einen Schritt weiter: Sämtliche Belege und Transaktionen, die über Stripe laufen, werden automatisch erfasst und können per Knopfdruck an Lexoffice übermittelt werden. Was im System abgerechnet wird, landet dort, wo dein Steuerberater es braucht.
Was du davon hast: Eine ehrliche Sicht auf dein Geschäft, ohne Excel-Bastelei. Und eine Buchhaltung, die nicht jeden Monat zum manuellen Projekt wird, sondern im Hintergrund mitläuft.
Ideal für: SaaS-Anbieter mit wiederkehrenden Umsätzen, B2B-Plattformbetreiber, Mittelstand mit Lexoffice als Buchhaltungssoftware, alle, die ihre Geschäftszahlen ohne externes BI-Tool im Griff behalten wollen.
Globale Einstellungen
Deine Plattform – auf deine Marke, deine Prozesse, dein Geschäftsmodell zugeschnitten.
SaaSBuddy ist keine Standardlösung, die du so übernimmst, wie sie kommt. Über die globalen Einstellungen passt du das System an dein Unternehmen an: eigene Firmendaten, eigenes Logo in allen Größen, eigene URLs für Impressum, Datenschutz und AGB. Eigene Absenderdaten und ein eigener SMTP-Server für alle ausgehenden E-Mails – mit individuell anpassbarem HTML-Header und -Footer.
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Du entscheidest, welche Apps neue Benutzer bei der Registrierung automatisch erhalten und welche Widgets sie auf ihrem Dashboard sehen. Du legst fest, ob Selbstregistrierung erlaubt ist, ob Benutzer ihr Konto selbst löschen dürfen und ob MFA verpflichtend bleibt. Du steuerst, ob deine Plattform mit Stripe abgerechnet wird, ob Testphasen aktiv sind und ob ein Affiliate-Programm mitläuft.
Alles, was deine Plattform individuell macht, steuerst du an einem Ort – ohne dass irgendwo Code angefasst werden muss.
Eingebaute, interaktive Touren führen neue Benutzer Schritt für Schritt durch deine Plattform. Was sie sehen, wann sie es sehen und in welcher Reihenfolge: alles vorkonfiguriert pro App. Neue Nutzer brauchen keine Schulung, kein Handbuch, kein Video-Tutorial – die Tour zeigt direkt im System, was wofür da ist. Du kannst Touren aktivieren, deaktivieren und an deine eigenen Apps anpassen. So lernt der Nutzer nicht nur SaaSBuddy kennen – sondern auch die Funktionen, die du speziell für ihn entwickelt hast.
Was du davon hast: Deine Plattform fühlt sich von Anfang an wie dein Produkt an, nicht wie ein gebrandetes Fremdsystem. Änderungen an Marke, Rechtstexten, Preismodell oder Sicherheitsrichtlinien machst du selbst – ohne Entwicklung, ohne Tickets, ohne Wartezeit.
Ideal für: Alle, die eine eigene SaaS-Plattform unter eigener Marke betreiben wollen – SaaS-Anbieter, Plattformbetreiber, Agenturen, B2B-Anbieter mit Whitelabel-Anspruch.
Ein Auszug bestehender Anwendungen
Fertige Anwendungen, die du mitnutzen kannst.
Auf SaaSBuddy laufen bereits ausgereifte Apps, die wir in echten Kundenprojekten entwickelt haben. Du kannst sie ohne zusätzliche Entwicklung in deinem System mitnutzen – sofort einsatzbereit, gewartet und mit allen Updates inklusive.
Wenn eine dieser Apps zu deinem Bedarf passt, sparst du dir die komplette Entwicklung. Wenn sie nicht passt, entwickeln wir deine eigene App auf derselben Basis – und sie läuft Seite an Seite mit allem, was bereits da ist.
Knowledge Base
Eine eigene Wissensdatenbank für dein Team und deine Kunden – ohne Confluence oder Notion.
Die Knowledge Base ist mehr als ein Notizen-Tool. Du organisierst dein Wissen in Büchern, Kapiteln und Seiten – etwa eine API-Dokumentation für deine Entwickler, ein Onboarding-Handbuch für neue Mitarbeiter oder ein FAQ-Bereich für deine Kunden. Jede Seite entsteht in einem vollwertigen Editor mit Tabellen, Code-Blöcken, Listen und Warnhinweisen.
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Im Hintergrund läuft die komplette Verwaltungslogik: Versionen werden automatisch gespeichert und lassen sich nebeneinander vergleichen. Inhalte können geteilt, exportiert und favorisiert werden. Eine eingebaute Suche findet jeden Begriff – auch tief in verschachtelten Kapiteln.
Wer welches Buch sehen und bearbeiten darf, steuerst du über die Rollen aus SaaSBuddy. So bleibt internes Wissen intern, während du Kunden gezielt Zugriff auf das gibst, was sie sehen sollen.
Was du davon hast: Du sparst dir Confluence, Notion oder GitBook – inklusive der Lizenzkosten, die mit jedem Teammitglied steigen. Dein Wissen liegt dort, wo auch deine Kunden, Mitarbeiter und Projekte liegen: in deinem eigenen System, in Deutschland gehostet.
Ideal für: Unternehmen mit eigener Dokumentation – API-Anbieter, Software-Firmen, Beratungen, Verbände, Personalabteilungen. Alle, die ihr Wissen strukturiert ablegen wollen, ohne ein weiteres Tool zu lizenzieren.
DataFlow
Eingebaute Automatisierungen für deine Plattform – über deinen eigenen n8n-Server.
DataFlow ist die Brücke zwischen deiner SaaSBuddy-Plattform und einem n8n-Server deiner Wahl. Du oder wir hinterlegen Templates mit variablen Abfragen – zum Beispiel eine E-Mail-Analyse, ein Daten-Import, ein automatisierter Bericht oder eine beliebige Workflow-Kette. Deine Nutzer starten den Vorgang per Klick, n8n verarbeitet die Daten im Hintergrund und DataFlow bereitet die Daten grafisch auf.
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Das Besondere: n8n ist ein Open-Source-Automatisierungssystem ohne Lizenzkosten – du hostest es selbst oder nutzt einen bestehenden Server. Du behältst die volle Kontrolle über deine Daten, weil sie deine Infrastruktur nicht verlassen. Und wir können neue Templates beliebig erweitern – n8n bindet praktisch jede API, jede Datenbank und jedes System an, das du dir vorstellen kannst.
DSGVO-konform organisierst du, wer in welchem Projekt analysiert werden darf. Einwilligungen werden protokolliert, Teilnehmer können hinzugefügt oder entfernt werden, jede Analyse hat einen klaren rechtlichen Rahmen.
Was du davon hast: Du sparst dir Zapier oder Make, die ab 20 € pro Monat starten und mit jedem Workflow teurer werden. Stattdessen läuft alles auf einer kostenlosen Open-Source-Basis – mit deinen Daten in deiner Infrastruktur und Templates, die genau zu deinen Prozessen passen.
Ideal für: Unternehmen mit wiederkehrenden Datenprozessen – Analysen, Importe, Reports, Integrationen. Besonders stark in regulierten Branchen, wo Daten nicht zu Drittanbietern abfließen dürfen.
Projektmanagement
Eine vollwertige Projektplattform für dein Team – als Alternative zu Monday.com, Asana oder ClickUp.
Das Projektmanagement in SaaSBuddy bringt alles mit, was moderne Teams brauchen: Projekte gliedern sich in Listen, Listen in Gruppen, Gruppen in Aufgaben. Spalten sind frei konfigurierbar – Verantwortlicher, Deadline, Status, Links zu Designs, Reviews. Jeder Task hat Updates mit @-Mentions, Datei-Anhänge und vollständigen Verlauf.
Die Arbeitsbereichs-Übersicht zeigt auf einen Blick, wo das Team steht: offene und erledigte Aufgaben, überfällige Punkte, Aufgaben pro Liste, Auslastung pro Person. Wer wen wann erwähnt hat, ist im Aktivitätsfeed sichtbar – nichts geht im Tagesgeschäft unter.
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Über die Rollen aus SaaSBuddy steuerst du, wer welche Projekte sehen, kommentieren oder bearbeiten darf.
Was du davon hast: Du sparst dir Monday.com, Asana oder ClickUp – inklusive der Lizenzkosten, die mit jedem Teammitglied steigen. Bei Monday im Standard-Tarif sind das schnell 12 € pro Person und Monat, ab 10 Mitarbeitern also rund 1.500 € im Jahr. Bei euch ist das Tool Teil der Plattform – ohne weitere Lizenz.
Ideal für: Teams mit mehreren parallelen Projekten – Agenturen, Beratungen, Marketing-Abteilungen, Software-Teams, Produktteams. Alle, die Projekt-Übersicht brauchen, ohne ein separates Tool zu lizenzieren.
PDF Tools
Alle PDF-Funktionen, für die du sonst zehn verschiedene Online-Tools brauchst – integriert in dein System.
Drehen, Aufteilen, Zusammenführen, Seiten extrahieren oder entfernen, Bilder herausziehen, Wasserzeichen oder Stempel hinzufügen, Passwörter setzen oder entfernen, Inhalte schwärzen, PDFs komprimieren, digital signieren. Das alles passiert direkt in deinem System – ohne dass sensible Dokumente an Smallpdf oder andere Drittanbieter geschickt werden.
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Gerade in regulierten Branchen ist das ein echter Sicherheits- und Compliance-Vorteil: Vertragsentwürfe, Personalakten, Mandantenunterlagen oder geschäftskritische Dokumente bleiben in deiner Infrastruktur. Sie verlassen weder dein System noch das Land.
Was du davon hast: Du sparst dir Smallpdf oder Adobe Acrobat – inklusive der monatlichen Lizenzgebühren, die schnell 10–25 € pro Mitarbeiter ausmachen. Vor allem: Dokumente, die deinen Datenschutz-Standards unterliegen, müssen nie zu einem externen Anbieter hochgeladen werden.
Ideal für: Anwaltskanzleien, Steuerberater, Personalabteilungen, Verwaltung, Versicherungen, alle Branchen mit hohem Dokumentenaufkommen und Datenschutz-Anspruch.
Formulare
Per Drag-and-Drop zum professionellen Formular – inklusive automatisch generierter PDFs.
Mit dem visuellen Formular-Editor baust du in wenigen Minuten Formulare jeder Art – ohne Code, ohne Plugin-Bastelei. Alle gängigen Feldtypen sind eingebaut: Text, Zahlen, Datum, Dropdowns, Checkboxen, Adresse mit Stadt und Land, Datei-Upload, digitale Unterschrift, versteckte Felder für interne Logik. Längere Abfragen gliederst du in mehrere Schritte, sodass der Nutzer nicht von einer Wand aus Pflichtfeldern erschlagen wird.
Jedes Feld hat eigene Optionen: Beschriftung, Pflichtfeld, Validierungsregeln, automatisches Datum beim Unterschriftsfeld. Du entscheidest pro Formular, welche Bestätigungsnachricht der Nutzer nach dem Absenden sieht, an welche E-Mail-Adresse die Einsendung geht und ob ein eigenes Logo in der Maske erscheint.
Das eigentliche Highlight: Aus jedem Formular entsteht auf Wunsch automatisch ein professionell gestaltetes PDF. Im eingebauten Designer hast du fertige Vorlagen für Verträge, Geschäftsbriefe und Bestätigungen – Variablen aus dem Formular werden automatisch eingesetzt, deine Unterschrift erscheint an der richtigen Stelle, dein Logo ist drauf. Das fertige Dokument landet direkt als PDF-Anhang in der E-Mail oder kann jederzeit aus den Einsendungen heruntergeladen werden.
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Ein typisches Beispiel: Eine Maklervollmacht. Der Vollmachtgeber öffnet den öffentlichen Link, füllt seine Daten aus, unterschreibt mit Maus, Finger oder Stift – und du bekommst die signierte Vollmacht als fertiges PDF in dein Postfach. Aus einem Formular wird so in einem Schritt ein rechtssicheres Dokument, ohne dass jemand manuell Word-Vorlagen ausfüllt.
Was du davon hast: Du sparst dir gleich zwei Tools – Typeform, JotForm oder Tally für die Formulare und PandaDoc oder DocuSign für die PDF-Generierung. Zusammen sind das schnell 60 bis 150 € pro Monat. Wichtiger noch: Du sparst dir die Bastelei, mit der externe Formulartools und PDF-Tools sonst über Zapier oder Make miteinander verbunden werden müssen. Bei SaaSBuddy gehört beides zusammen.
Ideal für: Alle, die regelmäßig Daten von Kunden, Mitarbeitern oder Interessenten einsammeln und daraus Dokumente erzeugen müssen – Bewerbungsformulare, Vollmachten, Verträge, Anträge, Bestellbestätigungen, Lieferscheine, Umfragen, Onboarding-Strecken.
Video Kurse
Deine eigene Lernplattform – für Kunden, Mitarbeiter oder zahlende Teilnehmer.
Erstelle strukturierte Videokurse mit mehreren Lektionen, Beschreibungen, Vorschaubildern und ergänzenden Materialien wie PDFs. Der eingebaute Video-Player läuft unter deiner Domain – ohne YouTube-Logo, ohne Vimeo-Branding, ohne dass Nutzer auf andere Plattformen abgelenkt werden.
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Jeder Nutzer sieht nur die Kurse, die ihm zugewiesen wurden. Der Fortschritt wird automatisch gespeichert – wer mitten in Lektion 2 aufhört, steigt beim nächsten Login an genau dieser Stelle wieder ein. Tags und Suche machen auch große Kurs-Bibliotheken übersichtlich. Über die Kundenverwaltung weist du sie internen Teams oder bestehenden Kunden zu.
Was du davon hast: Du sparst dir Teachable, Thinkific oder Memberspot – inklusive der monatlichen Lizenzkosten von 60 bis 300 € sowie der prozentualen Beteiligung am Umsatz, die diese Plattformen oft erheben. Deine Inhalte und deine Kundendaten bleiben in deinem System. Und deine Lernumgebung sieht aus wie deine Marke, nicht wie ein gemieteter Kurs-Shop.
Ideal für: Coaches und Trainer mit eigenem Kursangebot, Unternehmen mit interner Mitarbeiter-Schulung (z. B. Onboarding, Compliance, Produktwissen), Bildungsanbieter, Verbände mit Mitglieder-Fortbildungen, SaaS-Anbieter mit Schulungsbedarf für ihre Kunden.
Nutzen, was passt – entwickeln, was fehlt.
Im Erstgespräch klären wir gemeinsam, welche der bestehenden Apps zu dir passen und was wir zusätzlich für dich entwickeln. Beides ist möglich, beides läuft auf demselben System – und beides ist deutlich schneller und günstiger als eine Eigenentwicklung von Null.































